Alles aus der Tüte »Tolle Frauen «
Wie ich vor kurzem schon mal erwähnt habe, ist Patti zurzeit mal wieder mit Meat Loaf auf Tour. Nun, besonders scharf darauf, den Loaf zu sehen, war ich ehrlich gesagt nicht. Aber wo Patti singt, muss ich natürlich hin! Also habe ich mich am Freitag auf den Weg nach York gemacht, um mir das Konzert auf Castle Howard* anzusehen. Und obwohl es fast den ganzen Tag geregnet hat, schweinekalt war und wir im Matsch versunken sind, hat es sich doch auf alle Fälle gelohnt und dank Patti und einiger lieber Freunde auch richtig Spaß gemacht.
Besonders schön war an der ganzen Aktion auch, dass ich endlich mal Pearl live gesehen habe. Sie ist Meat Loafs Stieftochter und auf dieser Tour mit ihrer eigenen Band “Pearl” als Support dabei. Leider waren sie nach ein paar Liedern auch schon wieder verschwunden. Aber jetzt weiß ich wenigstens sicher, dass ich irgendwann mal ein ganzes Pearl-Konzert sehen muss und dass es sich auf alle Fälle lohnen wird.
Und das ist ihre (extrem tolle) Bassistin Dominique Davalos. Die ist schon alleine deshab unheimlich toll, weil sie einen nackten Pin-up Engel auf ihrem Bass hat.So, aber kommen wir nun zum wichtigen Teil. Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich darüber groß erzählen soll. Weil es einfach mal wieder ganz wundervoll war, Patti auf der Bühne zu sehen und singen zu hören. Vor allem als sie dann ganz alleine, solo sozusagen, und ohne nerviges Dazwischenfunken vom Loaf ihr Meisterwerk Bible and a Beer singen durfte. Allein dafür hätte sich der Weg nach York schon gelohnt. Und um zu sehen, wie sie von der ersten bis zur letzten Minute die Show stiehlt und das Publikum sie wie verrückt bejubelt. Hihi.
Und jetzt noch ein paar Bilderchen:
Und weil’s so schön ist, hier noch zweimal Patti Barbie, fotografiert von Deb:
Stunden später, beim dritten Aufwärm-Tee im Hotelzimmer, ist uns dann auch endlich eingefallen, an wen uns diese kombination aus Frisur + Hut die ganze Zeit erinnert hat…
Tja, das war’s also, kurz gesagt. Ein tolles Erlebnis - auch wenn ich mich schon darauf freue, Patti mal wieder in etwas anderer Gesellschaft auf der Bühne zu sehen. Oooh und allen meinen Lieben, die schon die Tage bis zu den Deutschland-Konzerten nächste Woche zählen, wünsch ich jetzt schon mal viel Spaß und vor allem besseres Wetter!
*hübsches Gemäuer inmitten einer kalten, regnerischen, schlammigen, handyempfangfreien Wildnis…
ENDLICH!!!
Haaaaaach. Hätte ja nicht gedacht, dass das mal noch was wird. Aber, da sind sie wieder. Die Helden meiner Kindheit. Bisschen spät, aber immerhin. Der liebe Chris hat sich bestimmt nur so viel Zeit gelassen, um den treuen alten Fans ein super-mega-bahnbrechendes neues ScullyMulderAbenteuer zu basteln. Oooh, ich bin ja so gespannt.
Wobei ich schon jetzt einmal meckern muss: Scully in blond??! Wat solln das?!
Tja. Das schreit übrigens geradezu nach einem DVD-Box-Marathon zum Einstimmen. Habt ihr ein Glück, dass ihr jetzt alle so weit von mir weg wohnt! ![]()
…habe ich es nun doch noch geschafft, mir einen großen Kindheitstraum zu erfüllen:
(Foto ausgeliehen von Bayern 3.)
Jahaaa, Céline Dion war nämlich gestern in München, und zwar das erste mal seit zehn Jahren. Und diesmal war ich alt genug, um mir das ganze “Papa-bitte-bitte-bitte-fährst-du-mit-mir-zum-Konzert” - Gebettel mitsamt dem damals extrem niederschmetternden, wiederholten, kleinesfanherzbrechenden “NEIN!” zu ersparen und einfach alleine nach München zu fahren. Gut, so überwältigend, wie das Erlebnis damals für mich als 13-jähriger riesengroßer Fan gewesen wäre, war’s nun vielleicht nicht. Aber erlebt habe ich trotzdem eine ganz wundervolle Show zum genießen und mitfeiern, die mich darüberhinaus daran erinnert hat, warum diese Musik mir mal so viel bedeutet hat und dass es immer noch riesen Spaß macht, sie hin und wieder mal anzuhören.
So, und über Céline könnta sagen wassa wollt, die Frau kann wahnsinnsmäßig singen, schafft es, ein Olympiastadion voller Leute im Alter zwischen Kind und Rentner zu unterhalten und mitzureißen und ist trotz aller Image-Ausrutscher und Diva-Geschichten super-sympathisch. Und ein bisschen Diva-Getue kann sie sich außerdem locker leisten. Jawohl!
Tina kommt zurück! Mit neuem Album und Tour. Soll alles im nächsten Jahr passieren. (Sagt zumindest Antenne Bayern – Ihr offizielles Frühlingsradio mit dem MehrMusikMai [wie vielleicht bereits an dieser Stelle auffällt, sind die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung hier in der Provinz, im Besonderen für Nichtautobesitzer, eher eingeschränkt.]). Aber ich schweife ab. Tina Turner möchte, wie gesagt, scheinbar die Rente an den Nagel hängen und wieder ganz groß ins Geschäft einsteigen.
Eigentlich halte ich ja nicht viel von Comebacks alternder Stars. Verläuft ja meistens eher peinlich. Vor allem wenn man sich ein paar Jahre zuvor auf große “Last World Tour” begeben oder eine DVD mit dem unmissverständlichen Titel The Very Last Time Live in Concert veröffentlicht hat.
Ach, aber Tina darf das. Denn die hat mit 60 noch hammermäßig gerockt, und ich habe keine Zweifel daran, dass sie das mit 70 noch genau so hinkriegt. Und außerdem kann ich sie dann endlich, endlich mal live sehen und muss mir nicht (wie bei so vielen anderen Künstlern) immer wieder die gleichen alten DVDs reinziehen und mich ärgern, dass ich nicht ein paar Jahr(zehnt)e früher auf die Welt gekommen bin.
Juhu!
Hallo meine Lieben! Da bin ich wieder. Mehr tot als lebendig, weil mir irgendwie ein komplettes Wochenende Schlaf fehlt, aber dafür mit eine ganzen Schiffladung wundervoller Erinnerungen im Gepäck. Sobald Deb ihre Videos bei YouTube hochgeladen hat, gibt es dann einen ausführlichen Bericht in Bild und Ton (beides, wie das bei Patti ja immer der Fall ist, äußerst bezaubernd). Aber bis es soweit ist und ich meine Gedanken geordnet habe, kann ich euch ja schon mal ganz zusammenhanglos ein paar meiner Lieblingsfotos zeigen…
Hier also Patti Russo a.ka. die schönste Frau der Welt a.k.a. the girl who stole the show (obwohl sie das natürlich mal wieder nicht zugeben wollte)!
Das schönste an der ganzen Reise war eigentlich, Patti endlich mal wieder richtig strahlen zu sehen…
Und weil der Bastian ein Schatz ist und mir seine übelst krass profimäßige Kamera geliehen hat, konnte ich sie ein paar mal ganz gut einfangen, obwohl sie natürlich mal wieder keine Sekunde lang still gehalten hat.
Das ganze Wochenende war eigentlich wie Weihnachten und Geburtstag und alle sonstigen Feiergründe auf einmal. Denn zu meiner allergrößten und gar nicht mehr wieder aufhörenden Freude hat Patti unter anderem Respect, Chain of Fools, Natural Woman (*seufz*), The Show Must Go On, We Will Rock You, We Are The Champions und Under Pressure gesungen. Und bei Dancing In The Streetshat sie am ersten Abend sogar für mich ein “Germany” in den Text geschmuggelt. *grins*
Und überhaupt war sie einfach nur völlig süß und unendlich stolz darauf, dass wir aus Deutschland und den USA extra für sie nach England angereist waren. Und dass ich dafür sogar die Absolventenfeier am Freitag sausen gelassen habe, musste sich erst mal jeder, dem sie mich vorgestellt hat, mindestens einmal anhören…

Dies war übrigens das erste Mal, dass ich Patti solo singend erleben durfte. Darauf warte ich nun seit…ähm…fast fünf Jahren. Aber ich hab immer gewusst, dass es irgendwann mal soweit sein wird. Und jetzt steht sie plötzlich in der Mitte der Bühne, ganz allein, der Star der Show, und alle jubeln nur ihr zu. Allein um das zu sehen, hätte sich die Reise gelohnt…
Schon wieder der blöde Kamera-Arm im Weg. Hmmm. Kann man ja mal schnell ein Hallo dran vorbei schmuggeln…
Jaaa…und zum großen Finale bekamen sie dann alle Nikolaus- und Wichtelmützen und dergleichen verpasst. Und ich glaube, sie hatten damit noch mehr Spaß als wir Zuschauer. Mit der Weihnachtsdeko auf dem Kopf sah la bella Patricia dann auch direkt so süß aus, dass ich beschlossen habe, Weihnachten ab jetzt doch zu mögen. Zumindest vorerst und ein bisschen.
Hach ja. Ich geh dann mal ein bisschen Schlaf nachholen und von dem definitiv schönsten Ereignis in diesem Jahr träumen.
Jaaa ihr habt gewonnen. Mit euren Schokoladennikolausbergen und eurem Lichtleinglitzerterror. Ich werde mich dem allgemeinen Weihnachtswahn beugen. Widerwillig jedoch, wie ich an dieser Stelle ausdrücklich anmerken möchte.
Wobei ihr den Kampf nicht ganz alleine gewonnen habt. Denn es gibt da so ein paar kleine Dinge, die mich jedes Jahr wieder rumkriegen. Patti’s zauberhaft-kitschiges Weihnachtsliedchen (Bild einfach ignorieren) aus dem Grinch Soundtrack zum Beispiel.
Und dann wäre da noch dieses…
*seufz*
Vielleicht hat jemand unter euch schon mal was von JAG - Im Auftrag der Ehre gehört. Oder es sogar geguckt. In der guten alten Zeit, als Sat.1 diese großartige Serie noch ausgestrahlt hat. Hach mann, wie lange das schon her ist. Damals war ich noch richtig jung. Und habe jeden Sonntag fleißig JAG geguckt, und dann unter der Woche noch mindestens dreimal die jeweils auf Video aufgenommene aktuelle Episode. Da gab es ganz viele spannende Geschichten rund um das amerikanische Militär, genauer gesagt um ein Team von Militäranwälten. Und da gab es… *seufz* …Mac. Eigentlich hieß sie Lt. Colonel Sarah MacKenzie, und war neben super Special Agent Dana Scully meine zweite ganz große Heldin. Gespielt wurde sie von der bezaubernden Catherine Bell.
Sooo…und mittlerweile fragen sich einige unter euch bestimmt, “toll, und was hat das alles jetzt mit Weihnachten zu tun?” Also, zur Erinnerung: Susi ist in Weihnachtsstimmung. Und das liegt größtenteils daran, dass ich nun eben diese bezaubernde Catherine Bell in einem kleinen Clip aus einer JAG-Weihnachtsfolge auf YouTube gefunden habe. Da spielt sie allerdings nicht nur Mac sondern in den Rückblicken zusätzlich die Sängerin Jenny Lake. Und als Sängerin durfte sie natürlich auch singen, und das macht sie ganz supersüß und supersexy. Da es sich um eine Weihnachtsfolge handelt, singt sie natürlich - ganz weihnachtlich - I’ll Be Home For Christmas. So, und nun wisst ihr auch, warum ich jetzt in Weihnachtsstimmung bin.
Und damit ihr alle daran teilhaben könnt…bitteschööön, Film ab!
…war gestern zu Gast in Bielefeld. Im Zweischlingen in Quelle genauer gesagt. Die Rede ist natürlich - wie könnte es anders sein - von Mirja Boes. Und Susi war dabei. In der ersten Reihe, genauer gesagt. Und nach der Show durfte ich sogar noch ein bisschen mit Mirja plaudern.
Das ist also die Mirja (für alle, die sie tatsächlich nicht kennen - und schämt euch gefälligst!). Leider haben wir beide ein bisschen zu viel rumgehampelt, so dass auf jedem Foto immer mindestens eine von uns unscharf ist. Also dachte ich, ich nehm mal das, auf dem man die Mirja am besten sehen kann. Mich kennt ihr ja sowieso…
So, und hier speziell für die Caro: Siehste mal, dass ich SEHR WOHL Chucks-Verschnitte mit Zehnzentimeterabsatz tragen darf! Immerhin darf die Mirja ja auch ROSA Chucks mit STRASS-STEINCHEN drauf tragen!
Und passend zu den rosa Chucks und den rosa Hello-Kitty-Aufnähern auf der Jeans (an der sogar ein strassbesetzter Hello-Kitty-Anhänger hing!) hatte Frau Boes auch noch die perfekte Gitarre:
Mit der hat sie ihren “Perioden-Protestsong” begleitet und sich bei einem ganz wilden Solo auf dem Boden gewälzt. Gut, das Solo war Playback. Aber wen interessiert das, wenn die Mirja direkt vor mir, sozusagen also zu meinen Füßen, mit ihrer rosa Hello-Kitty-Gitarre auf dem Boden liegt… *grins*
Ach und da fällt mir direkt noch was ein. Liebe Caro, leider kannst du die Mirja doch nicht heiraten. Das werde ich nämlich tun. Irgendwann. Sie weiß es zwar noch nicht, aber das dürfte kein allzu großes Problem sein. Die Mirja weiß, wie sowas ist:
Meine Mutter hat mal zu mir gesagt: Teilweise hast du sogar mit Typen Schluss gemacht, die noch nicht einmal wussten, dass ihr zusammen wart.
So, und jetzt zeige ich euch noch, wer am Ende des Abends ganz furchtbar glücklich war:
Unser aller naja, oder zumindest meine persönliche Lieblingsdiva erfreut im Dezember mal wieder Augen und Ohren bei ein paar Konzertchen in England. Und eine gewisse kleine Bloggerin aus Bielefeld wird im Gegensatz zur letzten Minitour diesmal wieder live vor Ort dabei sein und ausführlich für euch berichten, ob ihr wollt oder nicht.
So und jetzt dürft ihr dreimal raten, wer gerade unheimlich glücklich, aufgeregt und zu überhaupt nix zu gebrauchen ist!
Die schönste, süßeste und am perfektesten in die Rolle passende Christine aller Zeiten ist der Unterwelt und dem Phantom entflohen und macht jetzt ihre eigene Musik! Ab 23. Oktober gibt es Emmy Rossum solo auf die Ohren. Inside Out heißt das Werk, und was ich bis jetzt gehört habe, klingt schon mal…interessant. Und da sie im Phantom so schön gesungen hat und sich außerdem äußerst bezaubernd im neuen Video räkelt, kann mit der eigenen CD eigentlich nicht viel schief gehen. Da fällt mir doch gerade ganz nebenbei auf, dass der Erscheinungstermin schon morgen ist. Somit habe ich nun neben meinem freien Tag gleich noch was zum drauf freuen.
Hach. Schöne Frau. Wunderschön.













