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Der andere coolste Hund der Welt

…zusammen mit meiner kleinen Bobbie Bee Bop, ist Ivan der Grummlige, Herrscher über ein Stückchen Hügel nahe Landshut.

Anlauf nehmen...

Phase 1: Anlauf nehmen...

Phase 2: Unheimlich süß gucken...

Phase 2: Unheimlich süß gucken...

Phase 3: König-Pose einnehmen

Phase 3: Königliche Pose einnehmen

Wenn er gerade mal nicht königlich über seinen Hügel herrscht, trinkt Ivan der Grummlige am liebsten mit Mama Cappuccino.

Gefällt Ihnen meine Nase nicht...?

Gefällt Ihnen meine Nase nicht...?

Okay, dann schau ich halt wieder süß. Bittesehr.

Okay, dann schau ich halt wieder süß. Bittesehr.

Die große Abschlussarbeit-Erholungskur-Deutschland-Tour (Teil 2)

Daheim isses am schönsten, sagt der Bayer (okay, der Bayer würde es vermutlich auf Bayrisch sagen), und wo der Bayer recht hat, da hat er recht. Mir ist aber grade viel zu kalt hier zum tippen, deswegen gibt’s Teil zwei meiner Deutschlandreise jetzt mal überwiegend in Bildern.

Landshut ist ja im Sommer fast wie Italien. Wenn man so bei 30 Grad durch die kleinen Gassen wandert, mit einem Eis am Isar-Ufer sitzt, oder zwischen Blumen und Sonnenschirmen im mittelalterlichen Städchen-Zentrum beim echten Italiener die beste Pizza der Welt isst - man könnte fast meinen, man wäre im Urlaub. War ich ja auch gewissermaßen.

Die größte, leckerste Pizza der Welt und die nicht ganz so große, liebste Angelika der Welt :)

Ich hätte bitte gerne einmal die Isar zum mitnehmen...

Ich hätte bitte gerne einmal die Isar zum mitnehmen...

Hanna, Joey und Geli <del>unter</del> auf der Brücke...das Türmchen im Hintergrund gehört übrigens zu meiner alten Schule

Hanna, Joey und Geli auf der Brücke...das Türmchen im Hintergrund gehört übrigens zu meiner alten Schule

Blick von der Terrasse daheim über die Stadt...naja hauptsächlich über die Pampa...

Blick von der Terrasse daheim über die Stadt...naja hauptsächlich über die Pampa...

Und hier noch Opas Garten. Weiß gar nicht ob ich euch den schon mal gezeigt habe. Opa hat vor Jahren mal das Grundstück neben dem Haus meiner Eltern gekauft, mit Blockhütte, ganz vielen Obstbäumen und riesigen alten Bäumen drumrum. Mittlerweile gehört es Papa und der hat schon fast alle Bäume abgesägt. Jetzt wirkt die Hütte gar nicht mehr so toll verwunschen und geheimnisvoll. Aber schön ist es da drüben immer noch. Und toll für Grillparties…

Ach. Aaaaaaach.

Ach. Es ist schon ein Kreuz (um es mal sprachlich an meinen derzeitigen Aufenthaltsort angepasst auszudrücken) wenn man, um Kontakt mit der Außenwelt aufnehmen zu können, immer erst ins nächste Dorf zum elterlichen Modem-Anschluss fahren oder beim Nachbarn den Keller belagern muss. Vor allem, da das Modem mit dem ganzen Bloggergedöns hoffnungslos überfordert ist. Das Ausmaß meiner Entzugserscheinungen könnt ihr euch bestimmt lebhaft vorstellen.

Tja, und nun sitze ich hier (in Nachbars Keller, wo ich mir, nebenbei bemerkt, den Allerwertesten abfriere [bei dem einen oder anderen Leser mag diese kleine Nebenbemerkung vielleicht Erinnerungen an lange vergangene Chat-Abende hervorrufen...nicht?] ) und weiß gar nicht so recht, was ich euch erzählen soll. Beziehungsweise wo ich jetzt am besten den Anfang mache. Wir versuchen es mal mit einer ungeordneten Liste. (Hoorray for Texttechnologinnen! ;-)

  • Hier ist es langweilig. Man kann nix machen außer bei Oma im Garten in der Sonne liegen oder lesen oder vor lauter Frust mit sportlichen Betätigungen anfangen. Zur Abwechslung kann man dann ins Nachbardorf zu Mama und Papa fahren und da in der Sonne liegen. Und so weiter.
  • Sheffield ist toll. Aber so richtig. Und die Sheffielder Journalismusfakultät ist umwerfend. Da geht man rein und sagt, “Hallo ich bin XY, fange hier im Herbst an zu studieren und wollte nur mal fragen, bis wann genau der Kurs eigentlich läuft”. Und die sagen, “Oh, hallo, du bist also die X - ist ja toll dass du jetzt schon vorbei schaust. Unsere Kursleiterin ist gerade im Haus, die würde bestimmt gerne mal Hallo sagen, komm, wir gehen gleich mal zu ihr hoch”. Und bevor man sich versieht steht man bei der Chefin (die einen irgendwie auch schon kennt) im Büro und plaudert über schlechte Zeitschriftencover und die Rekation der Amerikaner auf die gute alte Bravo. Wahnsinn. Wenn man von einer deutschen Uni kommt sozusagen der totale Kultur- und sonstige Schock.
  • Aber ich schweife ab. Eigentlich wollte ich sagen: Sheffield ist toll. Und da ich dort ja bald für länger zu Hause sein werde, habe ich mir bei meinen ersten Besuch vor zwei Wochen schon mal eine schnuckeliges, gemütliches Zimmer in einem Haus bei zwei ganz lieben Medizinstudentinnen gesucht. Und jetzt kommts:
  • AM 1. JULI ZIEHE ICH NACH SHEFFIELD!!! Das heißt in 33 Tagen. Oh mann, wenn nur dieser blöde Juni schon rum wäre! Ein one-way Ticket nach England zu kaufen war, glaube ich, auch so ziemlich das geilste Gefühl überhaupt.
  • Hm, was gibt’s noch zu erzählen? Hach ja, Bon Jovi haben am Samstag mal wieder eine großartige Show im Münchner Olympiastadion hingelegt. Ganz wie in alten Zeiten. Immer wieder schön. Das beste an dem Tag war aber dann doch, als mir gerüchtehalber zu Ohren gekommen ist, dass RICHIIIEEE [Sambora] nach der Tour ein neues Album aufnehmen will. Hach. Haaaach. Und was hat der Richie wieder schön gesungen, als er dann mal für ein Liedchen ganz alleine ran durfte weil der Jon sich die Haare kämmen musste. Jahaaa. Der Herr Sambora ist schon ziemlich toll. Wäre er eine Frau, würde ich mich ihr direkt zu Füßen werfen.
  • Oh und im Juni kommt dann Céline Dion ins Olympiastadion und somit kann ich nun, nach genau 10 Jahren, ein mittelschweres Kindheitstrauma ausbügeln und hingehen. [Erklärungshalber ist hier vielleicht hinzuzufügen, dass ich beim letzten Céline-Konzert, 1998, heulend zu Hause saß, weil keiner in meiner Familie sich meiner erbarmt hat und ich mit meinen 13 Jahren natürlich nicht alleine nach München fahren durfte.]

So, nun fällt mir spontan nix mehr ein (das kommt dann erst alles wieder, wenn ich internetlos drüben bei Oma sitze), deshalb werde ich meinen Monolog an dieser Stelle mal beenden.

Soll aber noch gesagt sein, dass ich euch alle ganz doll vermisse!

Beim nächsten mal wird dann wieder mit mehr Sinn und Struktur und weniger Schwachsinn gepostet. Versprochen.

The future ain’t what it used to be

…um es mal mit den Worten von Jim Steinman zu sagen. Das Unvorstellbare ist passiert. Ich gehe zurück nach Landshut.

Wie sich nun nämlich herausgestellt hat, erfordert mein neuer Job als PR-Frau bei der Orthopädietechnikfirma in Bayern doch meine mehr oder weniger ständige Anwesenheit, denn ich bekomme dort jetzt wohl mehr zu tun als geplant. Und da ich nun mal an einem Punkt in meinem Leben bin, wo die Jobs nicht unbedingt zu mir kommen, muss ich wohl (oder übel) zum Job.

So sehr ich mich also dagegen gesträubt habe, wieder zurück “nach Hause” zu gehen, werde ich jetzt (zumindest bis Januar) wieder genau dort landen. Es ist ja auch nicht so als hätte ich was gegen Landshut. Ich habe meine Kleinstadt immer geliebt und sie in den letzten Jahren auch sehr vermisst. Das Problem ist nur, dass dort eben auch meine Familie ist. Und das ist wiederum der Grund, warum ich eigentlich auf keinen Fall zurück will.

Aber vielleicht ist das auch genau der Punkt. Meine Eltern waren schließlich einer der Hauptgründe, warum ich vor drei Jahren unbedingt aus Landshut weg wollte. Wenn ich jetzt aber wegen ihnen nicht zurück gehe und auf den vielversprechenden Job verzichte, würde ich mir damit nichts weiter beweisen, als dass ich in meiner Entwicklung noch immer kein Stück weiter gekommen bin und meine Entscheidungen nach wie vor von meinen Eltern abhängig mache - was ja genau das ist, was ich endlich nicht mehr tun will.

Also werde ich vernünftig sein und an meine Zukunft denken. Auch wenn sich der Plan, was die emotionale Ebene angeht, in etwa so anfühlt, als würde ich auf eine Mauer zurasen und anstatt links oder rechts abzubiegen einfach die Augenen schließen und aufs Gas treten.

Eingetütet in: Little LA, das Leben
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Impressionen aus Little LA

Mein Zuhause liegt zwar am Arsch der Welt, so gut wie mitten in der Wildnis, man kommt ohne Auto weder hin noch weg und es gibt kein vernünftiges Internet dort. Das ist im Grunde aber alles gar nicht so schlimm, weil man dafür mit solch einem wunderschönen Ausblick entschädigt wird, egal aus welchem Fenster man guckt.

Was für die Seele: Das Chocolat in Landshut ist das gemütlichste Café das man sich vorstellen kann, die heiße Schokolade die beste die ich kenne und egal was man bestellt, es ist immer so liebevoll zubereitet, dass einem warm ums Herz wird.

So liebe Bielefelder: DAS ist eine richtige Burg! (Nur damit ihr mal den Unterschied seht zwischen einem Türmchen auf einem Hügel und einer gescheiten Burg ;-)

Da Joey sich ja zur Zeit in weiter Ferne rumtreibt, haben wir mit Hanna einen Mädels-Film-und-Cocktail-Abend gemacht und seine Hausbar geleert. Naja ganz so schlimm war es nicht, wir haben ihm auch noch ein bisschen was übrig gelassen ;-) Ganz stilecht aus den guten alten Tropical-Smirnoffgläsern gab es Karamell-Martinis (unsere berühmt-berüchtigte Silvestereigenkreation) und ein paar andere leckere Sachen.

Und tschüss

So. Ab morgen bin ich mal wieder ein bisschen in Bayern. Und ihr wisst ja wie das so ist mit dem Internet in der Wildnis… Aber in knapp zwei Wochen bin ich wieder da, und dann gibts natürlich wieder ausführliche Berichte mit vielen schönen bunten Bildern und tolle Frauen und alles was das Herz sonst so begehrt ;-)

Na denn macht’s gut…und Joey, wir sehn uns in New York! *grins*

Silvester in little LA

Das Essen und der Alkohol hätten locker für 20 gereicht - wir waren 8 und am Ende der Nacht entsprechend abgefüllt ;-)

Hanna lässt tief blicken

Joey

Die vielen Gesichter der Geli

Dave und Chrissi machen einen auf Asi-Pärchen.

Keine Joey-Party ohne die berühmt-berüchtigten Schoko Bananen Muffins!

Karamell Martini und Vanilla Sunrise

Anstoßen um Mitternacht

Feuerwerk über der Isar. Links im Bild kann man schemenhaft den Martinsturm und die Burg Trausnitz erkennen.

Krank, besoffen und müde ist gerade an Silvester keine so gute Kombination!

Traditionsgemäß schläft Susi an Silvester unter dem Weihnachtsbaum.

Running Sushi, die dritte Runde, oder: Orange??


Zu diesem Bild gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Erklären kann man den Wahnsinn sowieso nicht. Jedoch möchte ich als kleine Erinnerungfür alle, die dabei waren, noch sagen:


Orange??

Heimatimpressionen
Die Altstadt mit dem Martinsturm und ein Teil der alten Stadtmauer
Burg Trausnitz

Park und City

S-E-M-M-E-L-N!!! *jubel*

Das war mal ein Nachspeisenteller in einem sehr guten Restaurant. Und da sich gleich meine ganze Familie darauf gestürzt hat, war er weg, bevor ich die Kamera zücken konnte.

Hier ist die Verwandtschaft wohl eindeutig nachgewiesen…
Eingetütet in: Familie, Little LA
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Und das Sushi rannte mal wieder

Nach der großen Begeisterung beim ersten Besuch im Running Sushi Restaurant in Landshut im März wurde es langsam mal Zeit für einen kleinen Nachschlag. Und trotz aller guten Vorsätze haben wir uns natürlich mal wieder hoffnungslos überfressen…

vorher…

…und nachher. Aber so viel haben wir eigentlich gar nicht gegessen…die Collage dokumentiert unter anderem auch das Wachstum der “Sushi Twin Towers” (O-Ton Joey) - in ihrer vollen Größe links unten im Bild zu bewundern.

Hanna und Geli

Joey und Hanna

Eingetütet in: Freunde, Little LA
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