Alles aus der Tüte »Gehts noch? «

Goldener Maulkorb

Das hier wäre eigentlich ein Eintrag für die Rubrik “Sachen gibt’s….”. Da es so eine, soweit ich mich erinnern kann, hier aber nicht gibt, erzähle ich euch die Geschichte einfach mal im Rahmen des ganz normalen täglichen Wahnsinns.

Da gehe ich heute fröhlich im schönen Hoberge im Wald spazieren, als mir plötzlich ein ganz süßer knuffiger junger Münsterländer neugierig entgegen getapst kommt. Bei süßen knuffigen Hunden kann ich ja sowieso nie widerstehen, also beuge ich mich natürlich sofort mit einem “Na, du Süßer” zu dem Kleinen runter und er schnuppert auch gleich an meiner Hand und freut sich. Gerade fange ich an, mich ein bisschen zu wundern, ob er ganz alleine unterwegs ist. Da höre ich eine strenge, motzige Frauenstimme, die den Armen anschreit er soll da weg kommen. Überrascht richte ich mich wieder auf und sehe die Besitzerin, die mittlerweile um die Kurve gekommen ist. Der Kleine zieht enttäuscht ab und die Frau wirft mir ein brockenhaftes “Tschuldigung” zu. Ich denke sie meint, der Hund hätte mich belästigt und sage, “Kein Problem, ist ja ein Lieber”. Da klärt die Alte mich erst mal auf, dass ihr Hund sich von Leuten fernzuhalten hat und umgekehrt, weil die Menschen ja schließlich nicht alle nett wären. Und bei ihrem “Also was fällt Ihnen überhaupt ein meinen Hund anzusprechen”-Blick fühle ich mich nun wiederum dazu genötigt, mich zu entschuldigen.

Beim Weitergehen denke ich darüber nach, ob die Frau ihre Kinder wohl nach dem gleichen Prinzip erzieht. Im besten Fall bedeutet die Tatsache, dass sie am Sonntag Nachmittag alleine mit ihrem Hund unterwegs ist, dass sie keine hat. Im schlimmsten Fall heißt es wohl, dass die Kleinen zu Hause in ihren goldenen Käfigen von der Kinderbunkerdecke baumeln.

Was sagt man dazu?!

—>Hecko<--- (08:52 PM) : ne ne... du bist ne emanze, du kannst nicht nett zu Männern sein

Dass ich eine böhöööse Feministin bin, weiß ich ja schon länger. Aber da war ich eben doch spontan erst mal so sprachlos, dass mir nicht mal ein blöder Emanzenspruch einfiel.

Konsumterror

Eine junge Frau spaziert unschuldig und nichts böses ahnend durch einen Supermarkt. Sie wandelt verträumt durch die Gänge - der Tag war lang und ihre Gedanken haben es sich bereits zu Hause im Sessel gemütlich gemacht. Um eine letzte Ecke muss sie noch biegen, dann hat sie den Ausgang erreicht. Plötzlich hält sie erschrocken inne.

Ein düsterer Schatten legt sich drohend über sie. Verwirrt hebt sie den Blick, richtet ihn auf die Stelle, an der ihr noch gestern gähnende Leere einen freien Zugang zur Kasse gewährt hatte. Doch nun gibt es keinen Ausweg mehr, kein Entkommen. Langsam, beihnahe zögernd wandern ihre Augen nach oben. Ihr Gesicht verrät, sie ahnt Schlimmes. Zentimeter für Zentimeter tut es sich vor ihr auf: ein riesiges Monstrum, das ihr gnadenlos den Weg versperrt. Geradezu übermenschlich groß, kaum überschaubar, ragt es hoch über ihren Kopf hinaus und grinst hämisch auf sie herab. Ein kalter Schauer jagt ihr über den Rücken.

Panisch blickt sie um sich, sucht vergeblich nach einer Fluchtmöglichkeit. Doch sie ist gefangen - gefangen zwischen einer längst vergessenen, im Tiefschlaf liegenden Eistruhe, einem grell leuchtenden Coca-Cola-Kühlfach und einer Armee von Einkaufswagen, die sich im leblosen Gleichschritt auf die Kasse zu bewegen. Wieder richtet sie den Blick auf das Monster, gebannt, gefesselt, hypnotisiert. Ihr Geist wehrt sich verzweifelt, doch die Einzelheiten seiner Abscheulichkeit dringen in ihr Bewusstsein und brennen sich unauslöschbar in ihre Erinnerung. Sein Körper gleicht einer unförmigen Masse, die Oberfläche gezeichnet von einem gleichmäßigen Muster aus verzerrten Beulen und tiefen Furchen. Er ist in dunkles Rot getaucht, das unheilvoll schimmert.

Die Sekunden kriechen dahin während sie bewegnungslos da steht. Sie wirkt unendlich klein neben ihrem unbezwingbaren Gegner. Angewidert schweift ihr Blick nach oben über die immer kleiner werdenden Ausbeulungen. Sie zuckt ängstlich zusammen - das Monster hat die rechte Hand hoch erhoben. Drohend schebt sie über ihrem Kopf, hält eine grausame Waffe fest umklammert.

Fassungslos starrt die junge Frau auf die Glocke, die, größer als ihr Kopf und golden glänzend, hoch in die Luft ragt. Da ertönt hinter ihr ein zartes, aufgeregtes Stimmchen.

“Oooh, Papa, schau mal, da! Papaaa, bekomm ich einen von den Schokonikoläusen?”

Eine tiefe Stimme antwortet, sanft aber bestimmt. “Na gut, Leni. Aber nur einen kleinen. Sieh mal, so einen hier, aus der obersten Reihe. Eigentlich ist es dafür doch noch viel zu früh. Einen großen kaufen wir erst im Dezember!”

Die junge Frau steht noch immer reglos da. “Entschuldigen Sie bitte-”, vernimmt sie die tiefe Stimme nahe an ihrem Ohr. Eine Hand schiebt sich an ihrer Schulter vorbei, greift ohne zu zögern in das Monster hinein, und da wo eben noch eine kleine, tiefrot glänzende Beule saß klafft nun ein dunkles Loch.

Die junge Frau betrachtet das Loch gedankenverloren. Dann blinzelt sie benommen und wendet sich langsam ab. Sie findet einen Weg um das Monster herum und prägt ihn sich gut ein. Sie wird ihn noch öfter gehen müssen. Als sie das Monster hinter sich lässt, fällt der Schrecken nach und nach von ihr ab. Sie wird dem Anblick nun noch einigen Wochen lang ausgesetzt sein, wird sich zögernd an dem furchteinflößenden Grinsen und der hoch erhobenen Riesenglocke vorbeischieben.

Doch das Monster ist nicht unbesiegbar. Soeben hat es seine erste Wunde davon getragen. Und bald, das kann sie schon jetzt ahnen, wird es gänzlich ausgeschlachtet sein.

Von Helden und Strumpfhosen

Männergespräche belauschen ist doch immer wieder ein Erlebnis. Als ich heute in der Uni auf der Galerie saß und fleißig an meiner Arbeit schrieb, wurde ich Zeugin einer äußerst interessanten Unterhaltung zweier zukünftiger Juristen.

Also es ist ja nicht so als würde ich absichtlich Leute belauschen, die sich um mich herum unterhalten. Wenn zwei Männer jedoch nicht gerade leise über das Thema Mode sprechen, bekommt frau ja sozusagen automatisch lange Ohren. So bekam ich also aus dem Gespräch der beiden jungen Herren mit, dass Strumpfhosen zu Röcken ja mal gar nicht gehen und eine schwarze Strumpfhose unter einem Jeansrock im Besonderen unmöglich aussähe. Als gerade zufällig an diesem Tag mal ausnahmsweise selbst Strumpfhose und Rock (genauer gesagt schwarze Strumpfhose und Jeansrock) tragende Frau konnte ich mir ein leises Lachen und einen Blick in Richtung der besagten Herren natürlich nicht verkneifen.

Daraufhin wurde man natürlich auf mich aufmerksam und beschwerte sich leicht beschämt darüber, dass man ja nicht damit rechnen könnte, belauscht zu werden. Nachdem ich den Beiden versichert hatte, dass ich nur auf ihr Gespräch aufmerksam geworden war durch mein Erstaunen darüber, dass das Wort “Strumpfhose” Teil des männlichen Alltagswortschatzes ist, kam es zu einer äußerst erheiternden kleinen Diskussion darüber, ob Leggins unter Röcken nun gehen oder nicht. Sehr lustig daran war allerdings, dass einer der Herren - und zwar Jener, der am lautesten über die Modesünde Strumpfhose gelästert hatte - erst am Ende unseres Gesprächs bemerkte, dass ich ihm in Jeansrock und schwarzer Strumpfhose gegenüber saß. Und daraufhin natürlich entsprechend peinlich berührt war, knallrot anlief und mir in gestotterten Wort- und Satzbrocken zu versichern versuchte, dass das ganze Gespräch natürlich nicht im geringsten auf mich bezogen war und meine Strumpfhosen-Rock-Kombination ja gar nicht so schlimm aussähe.

Gelernt hat der Gute dadurch aber scheinbar rein gar nichts, denn bereits zehn Minuten später lästerte er wieder lautstark über bestrumpfhoste und berockte Frauen die in der Halle herumliefen. Naja. Männer halt. (Sorry. Das musste sein. Außerdem habe ich mich heute sowieso vornehm zurückgehalten. Aber ich habe schließlich einen Ruf zu verlieren.) Und überhaupt. Was wagt der es eigentlich sich über Strumpfhosen aufzuregen. Ich hab ihm ja auch nicht gesagt dass die Boxershorts die ein kleines Stück zu weit aus seiner geringfügig zu tief sitzenden Jeans rausguckt scheiße aussieht. Aber wie gesagt. Männer.

Verpfiffen

Nachdem ich an diesem wunderschönen verregneten Nachmittag nun das dritte Mal über einer McCarthy Biographie eingeschlafen bin, habe ich beschlossen, Bücher Bücher sein zu lassen und euch stattdessen mit einer kleinen Geschichte aus dem Leben zu unterhalten.

Es ist ein sonniger Freitagnachmittag. Auf ihrem Weg von der Bushaltestelle nach Hause trifft eine junge Frau auf einen jungen Mann, nach seinem Outift und seinem Firmenwagen zu urteilen ein Maler, der telefonierend an der Straße steht. Im Vorbeigehen registriert sie mit leichtem Unbehagen seinen Blick, mit dem er sie nicht nur von oben bis unten mustert sondern auch gleich nochmal von unten bis oben und zurück, begleitet von einer gewissen nicht besonders respektvollen Art von Grinsen. Sie beschließt jedoch, dies vornehm zu ignorieren, verdreht daher die Augen nur innerlich und geht weiter ihrer Wege.

Keine zweihundert Meter weiter die Straße runter bemerkt die Frau den Firmenwagen mit eben jenem jungen Maler am Steuer, der langsam neben ihr her fährt und schließlich anhält. In der völlig irrationalen Hoffnung, dass der Herr vielleicht nur nach dem Weg fragen möchte, bleibt sie stehen und nimmt ihre Kopfhörer aus den Ohren. Sie hat schließlich schon als Kind gelernt, dass man immer höflich und hilfsbereit sein sollte. Es stellt sich jedoch schnell heraus, dass es dem Mann keineswegs um dem Weg geht. Ohne Umschweife wendet er sich stattdessen folgendermaßen an die junge Frau:

Maler: “Hallo. Ich habe dich oben an der Straße gesehen. Ich hatte dir sogar noch hinterhergepfiffen, aber du hast mich wohl nicht gehört wegen dem Kopfhörer-”

Die Frau fragt sich, ob er allen Ernstes erwartet, dass sie sich jetzt geehrt fühlt und zieht es kurz in Erwägung, ihm zu erklären, dass Pfeifen vielleicht die richtige Form der Kommunikation mit einem Hund ist, sie ja aber wohl kaum sein Hund ist. Da sie aber (entgegen der Meinung gewisser Personen) nicht bei jeder Gelegenheit gleich die böse Feministin raushängen lassen muss, hält sie sich zunächst zurück.

Maler: “…und ich wollte fragen ob es eine Möglichkeit gibt, dass wir uns kennenlernen.”

Das Handy hat er, wohlbemerkt, schon gezückt und sein Daumen hängt bereits erwartungsvoll über der Tastatur. Die junge Frau fühlt sich geringfügig geschmeichelt, da er sich nicht von seinem Pfeif-Misserfolg hat aufhalten lassen, und lächelt deshalb freundlich während sie sagt: “Nein, leider nicht.” Damit hält sie die Sache für erledigt und ist schon im Begriff, ihre Kopfhörer wieder einzustöpseln. Nachdem er aber bereits einen Pfiff und zweihundert Meter Fahrt investiert hat, lässt der junge Herr sich so leicht nicht abschütteln. Stattdessen will er die Sache nun ausdiskutieren und fragt leicht angesäuert: “Aha. Und darf ich wissen warum?”

Die junge Frau hält sich weiterhin davon ab, ihn über das Hinterherpfeifen zu belehren - es tut im Grunde auch nichts zur Sache - und erklärt ihm einfach nur knapp und freundlich, dass sie nicht auf Männer steht. Daraufhin fällt dem Maler fast das Handy aus der Hand und er starrt sie ungefähr eine halbe Minute lang mit weit aufgerissenen Augen an. Als er sich dann wieder gefangen hat, ist ihm die Lust am Diskutieren scheinbar vergangen. Er stammelt ein “ah, äh, hm…das…hm…ist natürlich…ein Argument…”, und kann plötzlich gar nicht schnell genug wegkommen. Und nun tut er der Frau fast ein bisschen Leid. Wo er sich doch solche Mühe gegeben und ihr sogar noch hinterhergefpiffen hatte.

Tags darauf trifft die junge Frau den Maler noch einmal an der Bushaltestelle, wo er scheinbar gerade an einem Haus arbeitet. Diesmal hat er einen Kollegen im Schlepptau. Sobald sein Blick auf die Frau fällt wird heftigst und in bester Teeniegörenmanier getuschelt. Als sie an ihm vorbei geht, bekommt sie neben einem bösen Blick immerhin ein “Hi” das, wenn sie nicht in ihre kuschelwarme HardRock Jacke gehüllt wäre, bestimmt ein paar Frostbeulen verursachen würde.

Sein Blick, sowie auch der des Kollegen, wandert erneut mehrmals ihren Körper hinauf und hinunter - wenn auch ein wenig verstohlener als am Tag zuvor. Aber wenigstens muss er sich diesmal nicht mehr die außerordentliche Mühe machen, ihr hinterherzupfeifen.

Die größte VERARSCHE aller Zeiten!!!

Eigentlich wollte ich mich ja hier mal nicht mehr beschweren (nachdem mir aufgefallen ist dass ich seit geraumer Zeit praktisch nix anderes mehr mache). Aber es geht einfach nicht anders. Ich durfte mir heute nämlich die absolut größte Verarsche meiner ganzen Unilaufbahn bieten lassen…

Da hat der ehrenwerte Mr. G vor zwei Wochen noch erzählt, ich müsste unbedingt die Klausur in seinem Kurs mitschreiben, obwohl ich es eigentlich nach den FSB NICHT müsste, weil ich in dem Kurs Praxisstudien mache, und dafür brauche ich dann für den Kurs nur 2 Punkte (plus 7 für die Praxisstudienarbeit). So, und Klausur muss man aba bei Mr. G eigentlich nur schreiben wenn man 3 Punkte will. Wollte ich ja nie, aber er meinte Klausur muss ich trotzdem (implizit war dabei noch die Aussage - denn wer weiß ob deine Praxisstudien tatsächlich die 7 Punkte wert sind die ich dir dafür geben muss, also verdien dir lieber mal noch nen Punkt dazu…). Na gut, ich also mein Schicksal akzeptiert (kann mich ja schlecht beschweren da der Gute ja noch meine Praxisstudienarbeit benoten wird), Klappe gehalten, und mir die letzten vier Tage komplett mit der Klausurvorbereitung vermiest. So, jetzt kommts. Ich heute zur Klausur gegangen, guck mir die so an, erkenne, du kannst NICHTS, erst mal Panik. Dann kam mir der Gedanke, wenn ich die Klausur offiziell ja eigentlich gar nicht schreiben müsste, kann er mir dafür eigentlich auch keine Note geben. Also erst mal Mr. G gefragt wie das denn so mit der Note aussieht. Sachta, nö, Note brauchste da keine für. Und ich so, ähm, aber Leistungspunkt bekomm ich doch auch keinen, also ähm, ein bisschen frage ich mich da ja schon warum ich eigentlich mitschreiben muss. Und der gute Mr. G guckt nur ganz erstaunt und meint, ja ne musst du ja nicht. Ich nur WIE?! Aba sie haben doch gesagt und so. Dann meinte er erst mal mir erklären zu müssen wie das so läuft mit den Praxisstudien (wir erinnern uns, 2 Punkte für den Kurs, 7 Punkte für die Arbeit, nix Klausur oder so) . Also im Grunde genau meine Argumentation von vor zwei Wochen warum ich die Klausur NICHT schreiben muss. Tja, und alles was der gute Mann dazu zu sagen hatte war, hm, hab ich irgendwie vergessen dass du Praxisstudien machst. Ne ist klar, weil ich ja auch garantiert vergessen habe das zu erwähnen als ich ihn EXPLIZIT gefragt habe ob ich trotz der PRAXISSTUDIEN die Klausur schreiben muss. Naja. Ich habs immerhin noch geschafft mich in sichere Entfernung zu dem Raum und Herrn G zu bringen bevor ich angefangen habe zu brüllen.

Fazit: Einmal voll verarscht, und wenn ich nicht die letzten vier Tage komplett an diese Scheiße verschwendet hätte könnte meine BA-Arbeit jetzt schon so gut wie fertig sein. Oder ich mich mal einfach ein Wochenende lang entspannt gehabt haben.

Und wieder einmal bleibt mir nichts anderes übrig als einen Post zu schließen mit:

*ARGH!!!*

Toll. Echt…klasse.

Nachdem ich mir heute die ultimative Blamage im schriftlichen Teil des Language Proficiency Test geleistet habe (und ich dachte noch, wenn’ste eins sicher kannst dann ist es Englisch schriftlich… tjaaa, denkste - die werten Damen und Herren werden sich TOTLACHEN beim korrigieren) darf ich mich jetzt hier mit den Puritans rumquälen (aber sind ja nur 14 zwanzig- bist hundertseitige Foliensätze und, ähm, Klausur ist übermorgen…) während die Nachbarn über mir sich lautstark miteinander vergnügen (was die sowieso zu jeder möglichen und unmöglichen Zeit machen).

Und langsam, ganz langsam, fange ich an mich zu fragen…

IST’S EIGENTLICH AUCH IRGENDWANN MAL GENUG???

Notiz an das Universum: ICH HAB DIE SCHNAUZE VOLL!!!

*ARGH!!!*

Pfui! Bäh! Gemein!

*schmoll*

Da freue ich mich seit drei Wochen auf das letzte mal Creative Writing am Donnerstag, und was muss ich eben erfahren?! Genau am DONNERSTAG zu der Zeit zu der ich entspannt, fröhlich und ein bisschen melancholisch CREATIVE WRITING genießen sollte, muss ich zur mündlichen Prüfung für den LANGUAGE PROFICIENCY TEST antreten!!!

*panik* *verzweifel* *ohnmächtig werd*

Außerdem voll dreist…schon Donnerstag! Das ist ÜBERMORGEN!!! Normalerweise fangen die mündlichen erst Freitag an. Wie soll ich es da denn noch schaffen mich ausreichend seelisch drauf vorzubereiten??? Geschweige denn mein Thema für das Interview…

*sterb*

KRIIISE!!! Herbei mit Wodka und sonstigen Drogen! Bitte! Und SCHNELL!!!

Der Terror geht weiter

Kaum hat man sich vom alljährlichen Weihnachts-Dekorations-Terror erholt, schnappt die Dekofalle auch schon wieder zu:

Ich finde es sollte ein neues Gesetz geben: Solange keine Blätter an den Bäumen sind, hat Osterdekoration dort auch nichts zu suchen!

Könnte bitte jemand mal…

…das Klima wieder in Ordnung bringen?!?!


Ja, ganz recht. Das ist Schnee auf meiner Jacke. Gestern war es ja noch ganz lustig, durch das Fenster zu beobachten, wie es draußen erst Wolken, dann Schneeregen, dann blauen Himmel und dann Sonnenschein und Hagel (wohlgemerkt gleichzeitig!) gab. Aber langsam macht das echt keinen Spaß mehr!

Ach ja, geschneit hat es natürlich nur so lange ich zu Fuß unterwegs war. Kaum war ich wieder zu Hause schien dann die Sonne. Argh.