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Im schätze im nächsten Leben werd ich dann direkt Esmeralda…

Aufgrund der großen Nachfrage (okay, zwei oder drei Leute haben gefragt, aber ich wollte das immer schon mal sagen) gibt es heute endlich die schon seit letzter Woche versprochenen Fotos von meinem neuen vorübergehenden Zuhause.

Aber zuerst muss ich ein bisschen angeben. Hier mein “Garten” und gleichzeitig die Aussicht aus meinem Bett/von meinem Schreibtisch:

Und hier die Hütte in der Rundumansicht:

So, jetzt kennt ihr alle meine Gruft. Ich glaube, ich werde so schnell keine Wohnung mehr finden, die das toppen kann. Schade, dass ich nur noch einen Monat hier bin…

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Wo bin ich?

Es war mal wieder ein bisschen still hier. Das liegt vor allem daran, dass ich besseres zu tun hatte fleißig Zeitschriften zusammengeschustert, Staubmilben ausgerottet und Asthma bekämpft habe. Außerdem hab ich in den letzten drei Wochen drei Staffeln Akte X geguckt (und beschlossen, dass ich doch Agent Scully heiraten werde.)

Ach ja, und umgezogen bin ich auch. Mal wieder. Und nicht zum letzten Mal in diesem Jahr. Mein derzeitiges Zuhause ist zwar nur vorübergehend und auch nicht so richtig meins, aber dafür umso kurioser. Aber bevor ich lange erkläre, machen wir das ganze einfach mal in einem Bilderrätsel. Diejenigen unter euch, die schon wissen, wo ich jetzt wohne, möchten bitte die Klappe halten nicht gleich alles verraten.

Hinweis Nummer eins:

Blick aus dem Schlafzimmerfenster
Bick aus dem Schlafzimmerfenster

Hinweis Nummer zwei:

Blick aus dem Wohnzimmerfenster
Blick aus dem Wohnzimmerfenster

Hinweis Nummer drei:

Dans ma maison moi
Il y fait toujours beau
L’hiver il fait moins froid
L’été il fait moins chaud… *sing*

*Pausen-Funk*

Entschuldigt meine vorübergehende Abwesenheit. Ich nage mich immer noch mühsam durch einen Studiengang, der sich mehr und mehr zum absoluten Stress-albtraum verwandelt.

Außerdem hatte ich eine zeitlang das Bedürfnis, diese kleine Sammlung von Sinn & Unsinn aus meinem Leben ganz abzuschaffen. Vor allem, nachdem mir durch eine ziemlich schmerzhafte Erfahrung klar geworden ist, wie leicht ich es böswilligen Menschen mache, das was ich hier schreibe absichtlich misszuverstehen und mir einen Strick daraus zu drehen.

Aber so ganz konnte ich mich von meinem kleinen Tagebuch dann doch nicht trennen. Hier ist es also erst mal wieder. Mal sehen, ob und wie es damit weitergeht.

Eingetütet in: das Leben
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Ach herrje

Ich habe ja seit fast zwei Monate nicht mehr gebloggt. Jetzt ist es amtlich: Mein Leben hat mich gänzlich verschlungen.

Was sag ich nur? Ich weiß es nicht. Man kreuze den Tag im Kalender an: 28. Januar - der Tag an dem Susi nix zu sagen hatte.

So viel Zeit ist vergangen…lohnt es sich da überhaupt noch, weiter zu bloggen? Alles aufholen scheint unmöglich. Zuviel passiert, in zu kurzer Zeit. Leben auf der Überholspur, wie man so schön sagt. Oder vielleicht ist es vielmehr so, dass das Leben mich überholt hat.

Bloggen ist dabei irgendwie auf der Strecke geblieben, ebenso wie der Kontakt zu vielen lieben Freunden zuhause in Deutschland. Und das tut mir sehr leid. Zweiteres, vor allem.

Und obwohl ich mich gerade einigermaßen auf dem Weg heraus aus “Killing myself to become a journalist - Teil 1″ befinde und das in diesem Fall nur bedeutet, dass ich geradewegs auf “Killing myself to become a journalist - Teil 2″ zusteuere, möchte ich an dieser Stelle meine besten Absichten für die Zukunft kundtun, was das Kontakt halten betrifft.

Und was das Bloggen angeht vergessen wir einfach mal, dass ich fast zwei Monate lang sozusagen von der Erdoberfläche verschwunden war, und tun so als wäre ich nie weg gewesen und in der Zwischenzeit absolut nichts bloggenswertes passiert. Hi hi.

Des weiteren wollen wir auch mal großzügig darüber hinwegsehen, (und hier nur aus werbezwecken überhaupt erwähnen,) dass ich euch nebenbei ein bisschen untreu war und nebenan gebloggt habe. Aber das hatte mehr akademisch-journalistische Gründe. Sozusagen. Naja zumindest am Anfang. Dann wurde es bunt. Und weniger akademisch.

So, und von jetzt an versuchen wir es brav mit bilingualem synchronbloggen. Wird vermutlich nix. Ich hatte in den letzten vier Monaten ja nicht mal mehr Zeit, ein Buch in die Hand zu nehmen oder den Fernseher anzuschalten. Und schlafen ist auch längst zur Zwangspause geworden. Aber ich nehm’s mir zumindest mal fest vor.

So, ich geh dann mal überlegen, was ich euch das nächste mal erzähle. Und wer wissen möchte, was ich die letzten zwei Monate gemacht habe, kann ja fragen! ;-)

Eingetütet in: das Leben
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Lasst eure Drecksfinger (und erst recht eure Gabeln und Messer) gefälligst von den Eichhörnchen!

Wie krank: Der englische Koch Heston Blumenthal kocht demnächst Eichhörnchen im Fernsehen, wie mir die Sunday Times grade erzählt. Bah. Bestellt hat er das Fleisch bei der Firma von zwei Restaurantbesitzern, deren Barbecue-Eichhörnchen angeblich längst ein Hit ist. Und von ihrem neuen Eichhörnchen-Kebab haben sie am ersten Tag direkt 40 Portionen in 90 Minuten verkauft.

Sollte mich eigentlich gar nicht so großartig überraschen. Ich hab schließlich auch einen Papa der sich an Feiertagen gern mal ein Stück Känguru oder Krokodil braten lässt. Was dann immer in der gleichen Diskussion endet. “Ist doch egal was für ein Tier du isst.” Aaaber! Känguru! “Ist doch auch nicht anders als wenn du ein Huhn isst.”

Aaaber! Eichhörnchen?

Im Prinzip hat er recht. Ab heute bin ich endgültig Vegetarier.

So viel Leben, und so wenig Zeit!

Guess who’s back, back again! *peinliche white chick pseudohiphopper-geste* Ähm…ja. Lassen wir das.

Hallooo meine Lieben! Da bin ich wieder. Ich hoffe ihr verzeiht meine lange Abwesenheit. Es gab technische Probleme. Mehrfach sogar. Zuerst nämlich in der Form eines plötzlich verstorbenen Laptops, der dank verschiedener komplett unfähiger Wesen (im besonderen FujitsuSiemensTelefonhotlinemenschen und UPS-Fahrer) mehrere Wochen lang ins Licht wandern musste, bevor er endlich wiederbelebt wurde. Dann außerdem noch in Form des Internet Explorers, welcher ein Saupillemannarschloch ist (um mal Feylamias Bezeichnung zu borgen) und auf einmal meinte, er müsste Layoutsalat aus meinem Blog machen.* Und mangels Computer und Zeit ergab sich dann hier leider die unangenehme Leere mit der Wartungsnachricht. Tschuldigen’se!

Viel passiert seitdem, nicht zuletzt deshalb auch die lange Blogpause. Denn kaum war der Laptop wieder da, war auch schon die Feylamia hier, und dann gab’s natürlich erst mal andere Prioritäten…wie lustige Transvestiten, magische Einhörner und jede menge anderen, wunderbaren, das Leben lebenswert machenden Alltagsschwachsinn. Wie ihr seht, gibt es also viel zu berichten und aufzuholen in nächster Zeit. Ich weiß zwar noch nicht so recht wo ich anfangen soll, aber morgen werdet ihr’s mit eigenen Augen sehen!

Stay tuned, bis bald, knuddeldiwuuuh und Guten Abend!

* Da der InternetExplorer weiterhin ein Saupillemannarschloch ist und trotz mehrtägiger Bemühungen meiner- und Feylamiaseits nicht so will wie wir wollen, müssen die IE-Nutzer unter euch vorerst leider geringfügige Verschiebungen im Layout (und unkontrollierbares Hin-und-Herspringen des selbigen) in Kauf nehmen. Oder ihr tut einfach das einzig richtige und steigt auf den Firefox um. Was ich sowieso allgemein nur empfehlen kann!
(Und falls irgendjemand nen Tipp hat, warum der IE sich bei meinem Blog wie ein pubertärer Teenager benimmt und was ich dagegen tun könnte, kann ich nur sagen her damit und dankeschön!)
Zwei Jahre…

…und ich erwarte noch immer, deine Stimme zu hören, wenn ich zuhause anrufe, oder deine Schritte auf der Treppe, wenn ich ankomme. Solange ich mich zurück erinnern kann, warst du immer da, hast für alle gesorgt, dich um alles gekümmert, immer eine Lösung gefunden, immer alles gegeben, damit es mir gut ging. Und auf deine ganz eigene Art bist du immer noch da. Jeden Tag. Denn jeder Tag erinnert mich daran, dass es mir gut geht, weil du dafür gesorgt hast. Und dass ich ohne dich heute nicht hier wäre.

Einen wunderschönen guten Tag

…liebe Leser, und herzlich Willkommen im neuen Zuhause von träume_leben!

Hm, was soll ich sagen… Schön, dass ihr mir hierhin gefolgt seid! Und ich hoffe natürlich, ihr fühlt euch hier wohl. Ich tu’s - obwohl es ein ganz schönes Stück Arbeit war, bis alles stand (vor allem bis alles da stand, wo es auch hingehört! :D ) Und wahrscheinlich wäre es auch niemals so weit gekommen, wenn das Universum mir nicht eine Texttechnologiegöttin geschickt hätte. Denn Blogger ist blöd und macht einem beim Importieren nach WordPress das Leben mehr als schwer. Aber die Fey hat ein paar Tage lang gezaubert, und schon war alles gut. (Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, wie ich meine riesengroße und niemals endende Dankbarkeit dafür ausdrücken könnte…)

Sooo, dann geht hier ab sofort alles wie gewohnt weiter. Also bleibt mir treu und kommt bald wieder! ;-)
Nachtrag um 21Uhr57: Es reicht zwar bei weitem nicht, um meine riesengroße und niemals endende Dankbarkeit auszudrücken, aber ich möchte der Feylamia trotzdem gerne ein Blümchen schenken. Aus Omas Garten. Bitteschön:

Oder besser gesagt, Dankeschön! ;-)

Eingetütet in: das Leben
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Zehn Gründe, warum England toll ist

Weil mir gerade danach ist und ich mittlerweile jede Gelegenheit nutze, das Aufschlagen des bösen Stenobuches noch ein bisschen länger hinauszuzögern, gibt es heute - wahllos zusammengewürfelt - eine kleine Liste an Dingen, die ich bisher an meiner derzeitigen Wahlheimat mag.

  • Es wird zu jeder Tages- und Nachtzeit Tee getrunken.
  • Viele Geschäfte haben auch sonntags geöffnet. Dazu muss gesagt sein, dass mein Bankkonto und ich uns in diesem Punkt uneinig sind. Während ich ein großer Fan des Sonntagsshoppings bin, wünscht sich besagtes Konto doch sehr, wenigstens einen Tag in der Woche mal in Ruhe gelassen zu werden.
  • Supermärkte haben zum Teil bis Mitternacht auf, manche sogar rund um die Uhr. Besonders praktisch, wenn einen um, sagen wir mal, halb elf Uhr abends plötzlich ein nicht ingorierbarer Heißhunger auf Schokolade/Honig-Sonnenblumenkernbrot/Himbeersaft/Chesterkäse überfällt. Eher unpraktisch im Bezug auf Diäten oder den Versuch, sein wochenlang hart ertrainiertes Idealgewicht zu halten.
  • Die Post-Filiale um die Ecke verkauft Milch und andere Grundnahrungsmittel. Überlebenswichtig an Tagen, an denen man sich um die Mittagszeit aus dem Bett quält, drei Sorten Obst und zwei Sorten Müsli mischt, nur um dann festzustellen, dass die Milch alle ist.
  • Die Leute stellen sich für alles brav wie die Grundschüler in einer Reihe an. Auch, wenn der Bus kommt. Drängeln und Schubsen gibt es nicht, und auch zu Stoßzeigen begibt man sich beim Benutzen des Buses nicht in die Gefahr, über den Haufen gerannt und zertrampelt zu werden.
  • Viele Häuser sind zwar klein und alt, aber sie haben wunderschöne große Erkerfenster, winzige verwilderte Vorgärten, und tolle bunte Türen und Fensterrahmen.
  • Die Leute sind furchtbar freundlich und hilfsbereit und finde immer alles great, amazing, oder fantastic.
  • Obwohl es oft grau und regnerisch ist, hält sich die Durchschnittstemperatur doch in erstaunlich warmen Bereichen. Meistens auch nachts. Und je öfter es regnet, umso öfter kann man sich darüber freuen, wenn plötzlich ein bisschen Sonnenschein durch die Wolken bricht.
  • In den Geschäften findet man mindestens genau so viele bunte wie einfarbig schwarze/braune Schuhe. Für jemanden wie mich macht das dann pro Ladenbesuch im Durchschnitt sieben Paar Schuhe, ohne die man unmöglich einen weiteren Tag leben kann die man sehr gerne hätte. Ob das jetzt eine gute oder schlechte Sache ist, sei dahingestellt.
  • Tanzen, vor allem Salsa, ist wahnsinnig angesagt und wird so gut wie jeden Tag in der Woche irgendwo angeboten. Und als wäre dast nicht schon toll genug, gibt es auch noch mindestens genauso viele tanzende Männer wie Frauen, so dass man als Frau eigentlich nie ohne Tanzpartner da steht und meistens auch noch eine Auswahl hat.

Das war natürlich längst nicht alles. England hat bestimmt noch mehr tolle Seiten und die gibt es hier dann demnächst bestimmt auch nachzulesen. Und auf eine Liste der “zehn Dinge, die mich an England aufregen” werdet ihr hier vermutlich auch früher oder später stoßen. Ich will mal hoffen eher später!

Memo

…an mich.

Eingetütet in: das Leben
Etwas dazu sagen