Lasst eure Drecksfinger (und erst recht eure Gabeln und Messer) gefälligst von den Eichhörnchen!

Wie krank: Der englische Koch Heston Blumenthal kocht demnächst Eichhörnchen im Fernsehen, wie mir die Sunday Times grade erzählt. Bah. Bestellt hat er das Fleisch bei der Firma von zwei Restaurantbesitzern, deren Barbecue-Eichhörnchen angeblich längst ein Hit ist. Und von ihrem neuen Eichhörnchen-Kebab haben sie am ersten Tag direkt 40 Portionen in 90 Minuten verkauft.

Sollte mich eigentlich gar nicht so großartig überraschen. Ich hab schließlich auch einen Papa der sich an Feiertagen gern mal ein Stück Känguru oder Krokodil braten lässt. Was dann immer in der gleichen Diskussion endet. “Ist doch egal was für ein Tier du isst.” Aaaber! Känguru! “Ist doch auch nicht anders als wenn du ein Huhn isst.”

Aaaber! Eichhörnchen?

Im Prinzip hat er recht. Ab heute bin ich endgültig Vegetarier.

Eingetütet in: Gehts noch?, das Leben

6 Kommentare zu “Lasst eure Drecksfinger (und erst recht eure Gabeln und Messer) gefälligst von den Eichhörnchen!”

  1. Feylamia sagte am :

    Oh noes! Not the squirrel!


  2. fille_bohème sagte am :

    Yep, the squirrel. Those barbarians!


  3. franziska sagte am :

    also schon fies, aber wies schmeckt würd mich ja irgendwie doch interessiern *duckundweg*


  4. fille_bohème sagte am :

    Der Geschmack liegt irgendwo zwischen Huhn und Hase oder so meinten die werten Köche, glaube ich.


  5. Franziska sagte am :

    na dann kann man ja auch einfach huhn oder hase essen ?!
    die spinnen doch alle :-D


  6. fille_bohème sagte am :

    Oder Nudeln mit Gemüse und Tomatensoße…


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