…und zum ersten Mal bin ich tatsächlich traurig, dass das Semester vorbei ist. Es war zwar das bei weitestem stressigste bisher, und ich kann mich auch gar nicht mehr erinnern wann ich mich das letzte Mal einfach - und ohne ein schlechtes Gewissen zu haben - entspannt habe. Aber es war schon auch irgendwie schön. Ich habe was gelernt und bin mit meinem Studium ein ganzes Stück weiter gekommen (ja, das Ende rückt langsam in greifbare Nähe… *angst*). Und ich hatte die Möglichkeit, ein paar nette Leute besser kennen zu lernen, und außerdem habe ich auch ein paar neue nette Leute gennen gelernt…
Das kranke ist, dass ich mich nach dem ganzen Stress und der vielen Arbeit in den letzten Wochen jetzt, wo ich tatsächlich frei habe, nicht mal richtig entspannen kann, weil ich die ganze Zeit das Gefühl habe, ich müsste noch etwas erledigen, oder irgendetwas leisten. Gerade im Moment fühlt sich mein Leben direkt ein bisschen leer an, weil ich nichts mehr zu lernen oder vorzubereiten habe. Das hatte ich noch nie. Vielleicht sollte ich mich einfach mit ner Tasse Tee und ein paar Filmen in meinen Sessel verkriechen um dieses Gefühl zu bekämpfen. So kann das ja schließlich nicht weiter gehen. Was ist nur aus mir geworden…


Mit “nette Leute” meint sie mich, nur dass ihr’s wisst, verehrte Mitleser! :->
Ich hab da nen Tip, schaff Dir nen Hund an, wenn es nicht so einer wie Bobbie hält er Dich auf trab
Krank. Uni frei und traurig? Krank!
Fahr mal weg!! Brügge kann ich nur empfehlen!
PS: Tach Bruder!
Ja ich bin traurig. Immer noch
Und danke für den Tip. Werd ich mir merken, für den Fall dass ich mal ne Spanierin aufreißen will
rofl, hoffe aber eine die ein bisschen niveau hat:-D